Aktuelles
Als Vertreter für Herrn Maes hat sich spontan sein Kollege Johannes Schmidt vom IBN in Neubeuern bereiterklärt, den Vortrag zu halten.
Herr Scheidsteger musste leider wegen einer Erkrankung absagen.
18.09.2008
Der Referent Wolfgang Maes ist leider erkrankt und kann nicht am Kongress teilnehmen. Er wird uns aber seinen Vortrag zur Verfügung stellen. Derzeit suchen wir nach einem Vertreter, der seinen Vortrag vorlesen kann.
14.09.2008
Die Referenten des Kongresses stellen zur Pressekonferenz um 17 Uhr den Berliner Appell vor, in dem die Bundesregierung zu konkreten Handlungen aufgefordert wird. Der Berliner Appell wird auch nach der Veröffentlichung hier herunterladbar sein. Alle Teilnehmer des Kongresses haben am Kongresstag die Möglichkeit den Berliner Appell mit zu unterschreiben.
09.09.2008
Das gastgebende Hotel hat den Teilnehmern von ELEKTROSMOG 2008 ein Sonderangebot für das Mittagsbuffet in seinem hervorragenden Restaurant angeboten. Teilnehmer des Kongresses können sich für 14 Euro pauschal am Buffet bedienen. Die Abrechnung erfolgt direkt im Restaurant. Das Buffet ist nicht im Ticketpreis enthalten!

20.08.2008
Der Referent Siegfried Zwerenz von der Bürgerwelle e.V. hat sein Vortragsthema geändert und geht nun auch auf die aktuellen Entwicklungen ein. Sein Vortrag lautet nun:
Das deutsche Mobilfunkforschungsprogramm - warum wurde nichts gefunden? Wie sollte zielführende Forschung durchgeführt werden?
23.06.2008
Professor Franz Adlkofer erhebt im Vorfeld des Kongresses schwere Vorwürfe gegen das Bundesamt für Strahlenschutz wegen der Veröffentlichung des sogenannten Deutschen Mobilfunkforschungsprogrammes:

"Durch das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm wird die Frage nach einer möglichen Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung nicht annähernd beantwortet. Bei der Aussage, dass die geltenden Grenzwerte vor möglichen gesundheitlichen Risiken durch die Mobilfunkstrahlung ausreichend schützen, handelt es sich um eine Feststellung, der die wissenschaftliche Grundlage fehlt.
Im Deutschen Mobilfunkprogramm wird davon ausgegangen wird, dass die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung ausschließlich durch Wärmeentstehung zu erklären sind und dass es so genannte athermische Wirkungen mit Krankheitsrelevanz nicht gibt. Diese Annahme steht im Widerspruch zu den Ergebnissen zahlreicher Untersuchungen unabhängig von der Deutschen Mobilfunkforschung. Sollten sich dafür definitive Beweise erbringen lassen, was eine Frage der Zeit sein dürfte, sind die gegenwärtig für die Mobilfunkstrahlung geltenden Grenzwerte ohne jede wissenschaftliche Begründung und eine auch nur einigermaßen zuverlässige Aussage über möglicherweise gesundheitsschädliche Langzeitwirkungen ist unmöglich. Immerhin weisen bereits heute zahlreiche unabhängig von der deutschen Mobilfunkforschung vorliegende Forschungsergebnisse aus den Bereichen Epidemiologie, Tierexperimente und Grundlagenforschung zusammengenommen eher auf als gegen ein zukünftiges Gesundheitsrisiko durch die Mobilfunkstrahlung hin. Man täte deshalb gut daran, im Umgang mit der Mobilfunkstrahlung statt zu entwarnen, Vorsorgemaßnahmen zu empfehlen - und dies im verstärktem Maße bei Kindern."
Im Deutschen Mobilfunkprogramm wird davon ausgegangen wird, dass die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung ausschließlich durch Wärmeentstehung zu erklären sind und dass es so genannte athermische Wirkungen mit Krankheitsrelevanz nicht gibt. Diese Annahme steht im Widerspruch zu den Ergebnissen zahlreicher Untersuchungen unabhängig von der Deutschen Mobilfunkforschung. Sollten sich dafür definitive Beweise erbringen lassen, was eine Frage der Zeit sein dürfte, sind die gegenwärtig für die Mobilfunkstrahlung geltenden Grenzwerte ohne jede wissenschaftliche Begründung und eine auch nur einigermaßen zuverlässige Aussage über möglicherweise gesundheitsschädliche Langzeitwirkungen ist unmöglich. Immerhin weisen bereits heute zahlreiche unabhängig von der deutschen Mobilfunkforschung vorliegende Forschungsergebnisse aus den Bereichen Epidemiologie, Tierexperimente und Grundlagenforschung zusammengenommen eher auf als gegen ein zukünftiges Gesundheitsrisiko durch die Mobilfunkstrahlung hin. Man täte deshalb gut daran, im Umgang mit der Mobilfunkstrahlung statt zu entwarnen, Vorsorgemaßnahmen zu empfehlen - und dies im verstärktem Maße bei Kindern."
Professor Adlkofer wird in seinem Vortrag am 20. September bei "Elektrosmog 2008" ausführlich auf seine Feststellung eingehen und den Sachverhalt näher erläutern.
20.04.2008
Heute habe ich den vor wenigen Wochen neu eingerichteten Saal in unserem Kongresshotel besichtigt. Der Saal verfügt über mehr als 200 Sitzplätze, ist mit Video-Beamer und Fernsehern ausgestattet. Ferner gibt es eine hochwertige Beschallungsanlage, damit die Redner auch bis in die letzte Reihe verstanden werden.
Es gibt keinen W-LAN-Sender in dem Saal und die Mikrofone sind alle kabelgebunden. Für ungestörte Gespräche steht ein großzügiges Foyer allein für die Kongressteilnehmer zur Verfügung.
Es gibt keinen W-LAN-Sender in dem Saal und die Mikrofone sind alle kabelgebunden. Für ungestörte Gespräche steht ein großzügiges Foyer allein für die Kongressteilnehmer zur Verfügung.

03.04.2008
Klaus Scheidsteger, der Autor des Fims "Der Handykrieg", hat heute zugesagt, am Kongress teilzunehmen und sein neues Projekt vorzustellen. Sein Film wird in der Mittagspause im Saal vorgeführt.
Elektrosmog 2008 empfiehlt folgende Bücher und Produkte: